Patrick Flanagan

Patrick Flangan Life cover

Patrick Flanagan galt bereits früh als Wunderkind. Bereits im Alter von ca. Jahren begann er, Dinge intensiv zu erforschen. So zerlegte er al Fünfjähriger einen Kompass - und baute ihn anschließend wieder zusammen. Er richtete sich später im Haus seiner Eltern eine Werkstatt ein, die er damit finanzierte, dass er in der Nachbarschaft Fernseher etc. reparierte.
Bereits im Alter von 18 Jahren erklärt das renommierte LIFE-Magazine Patrick zu einem der ‚hundert der wichtigsten jungen Männer und Frauen in den Vereinigten Staaten.
Seither hat Dr. Patrick Flanagan zahlreiche weitere Entdeckungen und Erfindungen gemacht (u. a. in den Bereichen Biochemie, Physik und Nanotechnologie), über 300 Patente erhalten und wurde 1997 von der ‚International Association for New Science’ zum Wissenschaftler des Jahres ernannt. Akademiker und Forscher an großen Universitäten von Oxford bis Stanford beginnen, Dr. Patrick Flanagans Arbeit zu untersuchen und zu erforschen.

Gillis Patrick Flanagan wurde am 11. Oktober 1944 in Oklahoma City geboren. Sein Vater arbeitete für eine große Ölgesellschaft, die Familie zog während Patrick Kinderjahren immer wieder um. Patrick begab sich jeweils in die Bibliotheken und las sie quasi komplett durch. Er begann mit den Kinderbüchern, interessierte sich aber auch bald für Physik, Elektronik und Psychologie und hatte sich eine Methode angeeignet, mit der er so schnell lesen konnte, dass "das Durchblättern der Seiten die Lesegeschwindigkeit begrenzte". Zudem hat Patrick Flanagan ein fotografisches Gedächtnis. Er bezeichnet sich selbst als "wandelnde Enzyklopädie".
Im Alter von etwa 6 Jahren hatte Patrick einen wiederkehrenden Traum, der sein weiteres Leben prägen sollte. Er träumte, er säße allein in einem Flugzeug, das er wegen eines Motorschadens auf einer einsamen Insel notlanden musste. Während er sich noch überlegte, wie er Hilfe rufen könnte, landete ein Ufo, aus dem Aliens ausstiegen - menschenähnliche, sehr große Wesen. Sie setzten ihm einen Helm mit Kabeln auf und antworteten auf Patricks Frage, was sie mit ihm vorhätten, dass sie seine Intelligenz messen würden. Falls sein Intelligenzquotient nicht ausreichend sei, würden sie alle Menschen auf der Erde vernichten.
Ca. 10 Jahre später würde Patrick an der Entwicklung eines elektronischen IQ-Messgeräts beteiligt sein. Bei den Tests maß man auch seine Intelligenz, die aber die Skala des Messgeräts sprengte. Das Gerät maß "nur" IQ-Werte bis 200, man bescheinigte Patrick, er "läge irgendwo darüber". Er führt dies übrigens auf den jahrelangen Gebrauch einer seiner Erfindungen, des Neurophone (s. u,) zurück.

Die russische Schlafmaschine

Patrick Flanagan begann, quasi Tag und Nacht zu forschen und lernen und sagt, dass dieser Traum immer wiedergekehrt sei, wenn er in seinen Bemühungen nachgelassen habe. Patrick baute sich sogar zwei Geräte, die das Lernen noch intensivieren sollten. Im Alter von 8 Jahren hatte er in der Zeitung von einer "Russischen Schlafmaschine" gelesen, die für das russische Kosmonautenprogramm entwickelt worden war. Diese Maschine funktionierte auf ähnliche Weise wie die "brain machines", die in den 70er Jahren entwickelt wurden: Das Gehirn wurde mittels roter Lämpchen in Schlaf versetzt. Dieser Tiefschlaf war so effektiv, dass wenige Stunden nachts ausreichten und Patrick mehr Zeit zum Lernen hatte. Diese Maschine benutzte er viele Jahre lang, bis sie ihn fast das Leben kostete. Bei einem Alleinflug (Patrick hatte bereits mit 12 Jahren eine Amateurfunkerlizenz erhalten und mit 17 seinen Privatpilotenschein) setzte er bei Sonnenuntergang zum Landeanflug an. Dabei "zerhackte" der Propeller das rote Licht am Horizont in einem ähnlichen Rhythmus wie die Schlafmaschine, und Patrick fiel in Schlaf. Er erwachte kurz bevor seine Maschine auf dem Boden zerschellte und konnte sie gerade noch sicher landen.

Der Fernlenkwaffendetektor und das Pentagon

Mit 12 Jahren hatte Patrick Flanagan auf einer Wissenschaftsausstellung einen "Fernlenkwaffendetektor" vorgestellt, mit dem er über einen längeren Zeitraum hinweg die Atombombentests der Amerikaner und Russen aufgezeichnet hatte. Er gewann einen Preis auf der Messe, wurde aber am nächsten Morgen in der Schule zum Direktor gerufen. Dieser hatte einen hochrangigen General am Telefon, der von Patrick wissen wollte, woher er all diese als "streng geheim" klassifizierten Daten habe. Als Patrick erklärte, er habe ein Gerät gebaut, das die Tests aufzeichne, schickte das Pentagon sofort eine Gruppe Spezialisten vom nächstgelegenen Airforce-Stützpunkt, die das Gerät untersuchten und beschlagnahmten. Patricks Fernlenkwaffendetektor, die Erfindung eines 12jährigen, wurde dann in einen Satelliten eingebaut und überwachte fortan aus dem All russische Raketentests. Er erhielt weder einen finanziellen Ausgleich noch weitere Informationen, aber das erste Angebot, für die Regierung zu arbeiten. Später arbeitete er u. a. an den Abschusscomputern für das NASA-Raumfahrtprogramm für die Gemini-Raumflüge mit. Patrick war damals 19 Jahre alt.

Das Neurophone

Inzwischen hatte er jedoch bereits ein weiteres Lerngerät entwickelt: das Neurophone. In einem Science-Fiction-Buch hatte Patrick von einem (fiktiven) Gerät gelesen, das dem Träger nachts über Elektroden Wissen direkt ins Gehirn übertrug. Patrick baute sich innerhalb weniger Monate ein solches Geräte aus alten Elektronikteilen u. a. eines Plattenspielers. Die ersten Elektroden baute er aus metallenen Spülschwämmchen und Butterbrottüten. Das Neurophone überträgt Klänge und Informationen über die Haut ins Gehirn. Patrick entdeckte dabei einen zusätzlichen Sinn, den alle Menschen besitzen: Wir können, wie Wale und Delphine, Ultraschall hören. Ultraschall diente Patrick als Trägerwelle für das Neurophone.
Als Patrick sein erstes Neurophone entwickelte, war er gerade 14 Jahre alt. Es brachte ihn landesweit ins Fernsehen, nachdem er einem Journalisten mit einer gehörlosen Enkelin demonstrieren konnte, dass diese mit dem Neurophone hören konnte. Patrick erhielt Tausende von Briefen, die teilweise nur adressiert waren an "Patrick Flanagan, Erfinder, Texas".
2015 startete Patrick eine Crowdfunding-Kampagne bei Indiegogo, um eine neue Generation des Neurophone zu entwickeln, das er in all den Jahren immer wieder weiterentwickelt hatte. Das Interesse war so groß, dass Menschen aus aller Welt das neue NEO Neurophone mitfinanzierten und mehr als 1,5 Millionen Dollar zusammenkamen. 389% des ursprünglich geplanten Betrags wurde erreicht, was nicht nur das bisher modernste Neurophone mit dem größten Funktionsumfang ermöglichte, sondern auch zum günstigsten Preis (unter 500 Euro).

Patrick Flanagans NEO Neurophone

Patrick Flanagans NEO Neurophone (2015)

Das Neurophone brachte Patrick sogar in richtige Schwierigkeiten. In der Patentschrift schrieb Patrick, das Neurophone ermögliche "elektronische Telepathie". Der NSA, einer der amerikanischen Geheimdienste, trat in Aktion. Patrick wurde untersagt, am Neurophone weiterzuarbeiten oder mit irgendjemandem darüber zu sprechen. Das Neurophone wurde für einige Jahre zur Verschlusssache; Patrick war angedroht worden, ihn wegen Landesverrats vor ein Erschießungskommando zu stellen, falls er dem zuwiderhandeln würde.
Anlässlich einer Preisverleihung begegnete Patrick später einem hochrangigen CIA-Mitarbeiter, Admiral Ray Rayburn. Dieser verstand, dass das Neurophone eine Codierungstechnik verwendete und schlig Patrick einen Deal vor. Er sagte, dass es seinen Mitarbeitern nie gelungen sei, einen "nicht-knackbaren Code" zu entwickeln. Falls Patrick dies gelingen sollte, würde er ihm im Gegenzug das Neurophone wiederbeschaffen. Innerhalb weniger Wochen lieferte Patrick den nicht-knackbaren Code und durfte wieder an seinem Neurophone weiterarbeiten.

Das Mensch-Delphin-Kommunikationsprojekt

Patricks Neurophone ging durch die Presse, er führte sein Gerät in einer Fernsehshow vor - und musste doch jahrelang um da Patent und die Rechte an seiner Erfindung kämpfen. Aber er bekam eine Menge positiver Resonanz, auch von Wissenschaftlern. U. a. trat Dwight Wayne Batteau an ihn heran, das für die US-Regierung an einem Mensch-Delphin-Projekt forschte. Er hatte verstanden, dass Patrick eine Frequenz nutzte (Ultraschall), die auch Delphine für ihre Kommunikation nutzten. Batteau bot Patrick einen Job in seinem Forschungsprojekt an, was dieser begeistert annahm.
Mit einem modifierten Neurophone gelang es dem Forscherteam, Delphinpfiffe in Menschensprache umzuwandeln und umgekehrt - und tatsächlich mit den Delphinen zu kommunizieren. Dann geschah Erstaunliches. Der ursprüngliche Plan war gewesen, den Delphinen eine Reihe einfacher Befehle zu geben, die sie ausführen sollten. Doch die intelligenten Tiere drehten den Spieß um, indem sie begannen, den Wissenschaftern Anweisungen zu geben. Dies war der Durchbruch im Mensch-Delphin-Kommunikationsprojekt.
Und dann starb der Forschungsleiter, Batteau, unter dubiosen Umständen; er ertrank im flachen Wasser. Die Regierung stellte das Forschungsprojekt mit sofortiger Wirkung ein, und alle Forschungsergebnisse wurden zur Verschlusssache erklärt.

Hunzawasserforschung und Langlebigkeit/ Anti-Aging

Aufgrund dieser frühen Forschungsergebnisse und seines Rufs als Wunderkind wurde Patrick in einen "Think Tank" eingeladen, in dem Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen interdisziplinär zusammenarbeiteten. Hier begegnete Patrick einem Mann, der sein Mentor werden und ihn auf einen völlig neuen Forschungszweig bringen sollte: Henri Coanda. Dieser hatte sich schon viele Jahrzehnte mit Forschungen zur Langlebigkeit beschäftigt und erkannte, dass er die Rätsel nicht mehr lösen würde - Coanda war zu diesem Zeitpunkt bereits 80 Jahre alt. Patrick gelang es in den nächsten Jahren tatsächlich, die "Geheimnisse das Hunzawassers" zu lüften; er wurde dabei zu einem der Pioniere der Kolloidchemie und später der Nanotechnologie. Jahre nach Patrick entwickelte ein amerikanisches Forscherteam ein Kolloid, das Patrick Flanagans Microcluster-Kolloid entsprach, jedoch nicht auf Silica-, sondern auf Kohlenstoffbasis. Die amerikanischen Forscher erhielten dafür den Nobelpreis. 1994 reichte Professor Anton Jayasuriya vom Medicina Alternativa Institute of Sri Lanka die Arbeiten Flanagans zur Nachbildung des Hunzawasser durch Microclustertechnologie beim Nobelpreiskomitee in Schweden ein.

Hunzawasser Patrock Flanagan

Pyramidenenergie und Sensor V

Nebenher schrieb Patrick Flanagan auch noch einen Bestseller über Pyramidenenergie. 1973 veröffentliche er "Pyramid Power", eines der ersten Bücher über dieses Thema, von dem mehr als eineinhalb Millionen Exemplare verkauft wurde. Patrick erforschte viele Jahrzehnte lang Pyramidenenergien und "Heilige Geometrie". Aus diesen Forschungen entwickelte er verschiedene Schmuckanhänger, die er "Sensor" nannte, und die die gebündelte Kraft der Cheopspyramide in sich konzentrieren. Mit dem SENSOR V brachte er 2007 ein Medaillon auf den Markt, das eher eine kleine "Kraftmaschine" als ein Schmuckstück ist. Hierfür verwendete er fünfseitige Pyramiden in verschiedenen Größen, von denen jede quasi ein Pentagramm als Grundfläche besitzt. Der SENSOR V ist auch der erste 3D-Sensor, konkav geformt und mit Lasertechnologie gefertigt.

Patrick Flanagan Sensor V

Patricks Flanagans erklärtes Ziel ist es, das menschliche Leben zu verlängern und die Lebensqualität zu verbessern. Er ist sicher einer der außergewöhnlichsten und vielschichtigsten Wissenschafter unserer Zeit.