Hunzawasserforschung

Patrick Flanagan und Henri Coanda

Die Forschung am Hunzawasser beruhte auf Patrick Flanagans jahrzehntelanger Beschäftigung mit dem Thema Langlebigkeit. Als er 17 Jahre alt war, arbeitete er bereits in einem "Think Tank" interdisziplinär mit anderen Wissenschaftlern zusammen. Dort war er Henry Coanda begegnet, der selbst in jungen Jahren als Wunderkind galt und in Patrick eine verwandte Seele entdeckte. Die Geschichte ist legendär geworden, wie Patrick Flanagan Henry Coanda zu seinem 80sten Geburtstag gratulierte und sagte, er hoffe, ebenso fit und jugendlich zu sein wie Coanda heute, wenn er selbst einmal 80 Jahre alt sei. Worauf Coanda antwortete: "Patrick, wenn Du 80 bist, unterhalten wir uns darüber". Alle lachten, aber einige Tage später bat Coanda Patrick zu sich ins Büro und übergab ihm seine gesamten Forschungsunterlagen zum Thema Langlebigkeit.

Coanda selbst hatte sich fast 60 Jahre lang intensiv mit dem Thema Jugendlichkeit und Langlebigkeit beschäftigt (Patrick verwendet auch den Begriff "Alterslosigkeit"; er sagt, es sei ihm egal, wie alt er werden, aber er wolle gesund bleiben, solange er lebe). Coanda hatte 5 Orte auf der ganzen Welt bereist, an denen Menschen ungewöhnlich alt werden und sich dabei guter Gesundheit erfreuen, und die Lebensgewohnheiten der Menschen erforscht. Der gemeinsame Nenner, den er dabei gefunden hatte war, dass alle diese Menschen in Hochgebirgstälern lebten und Wasser tranken, das ungewöhnliche Eigenschaften besaß. Einer dieser Orte, das Hunzatal, wurde als "Tal der Hundertjährigen" bekannt, weil die Menschen dort 120 Jahre alt oder älter wurden. Der Mir bzw. "König" des Hunzatals soll gesagt haben, dass ihre ungewöhnliche Gesundheit und Langlebigkeit auf das Gletscherwasser zurückzuführen sei, das alle Bewohner tranken.

Coanda hatte Wasserproben des Hunzawassers mitgenommen und erforschte, wie sich dieses von gewöhnlichem Wasser unterschied. Eine der auffälligen Eigenschaften war, dass das Hunzawasser eine auffällig niedrige Oberflächenspannung besaß; es war ihm jedoch nicht gelungen, das "Geheimnis des Hunzawassers" zu lüften und herauzufinden, was die niedrige Oberflächenspannung verursachte. Um seinen 80sten Geburtstag herum war Coanda in sein Heimatland Rumänien auf einen hohen Posten zurückberufen worden. Er übergab seine Langlebigkeitsforschung an den jungen Patrick Flanagan mit dem Wunsch, dieser möge "eine Maschine entwickeln, mit der man Hunzawasser überall auf der Welt herstellen könne". Mit diesem Vermächtnis begann Patrick Flanagan seine eigenen Wasserforschungen.

Patrick Flanagan standen mittlerweile nicht nur fortschrittlichere Geräte zur Verfügung, er entwickelte auch eigene Technologien, um die Geheimnisse des Hunzawassers zu enträtseln. Dies gelang ihm nach mehr als 20 weiteren Jahren Forschungsarbeit; in den Nahrungsergänzungen, die Patrick schließlich entwickelte, um das Hunzawasser für alle Menschen verfügbar zu machen, stecken also mehr als 80 Jahre Forschungsarbeit zweier außergewöhnlicher Wissenschaftler.

Zunächst entdeckte Patrick, was die Oberflächenspannung der Wasserproben veränderte. Eine Freundin, Betty Lee Morales, hatte das Hunzatal bereist und ihm frische Wasserproben mitgebracht. In diesen entdeckte Patrick winzige Mineralpartikel, Kolloide genannt. Kolloidale Teilchen entwickeln aufgrund ihrer winzigen Abmessungen Eigenschaften, die größere Partikel nicht besitzen: An ihrer Oberfläche bildet sich eine starke elektrische Ladung ("Zeta-Potential"), das die Kolloide wie kleine Magnete wirken lässt. Sie ziehen Wassermoleküle aus ihrer Umgebung an und bilden so kristalline Strukturen: Flüssigkristalle. Man kann sich diese winzigen Kolloide wie den Kern einer kugelförmigen kristallinen Struktur vorstellen, die sich um das Kolloid in der Mitte herum bildet. Normales Wasser enthält sehr wenige kristalline Strukturen, während unser Körperwasser einen hohen Kristallisationsgrad aufweist. Als Patrick Flanagan diesen Zusammenhang entdeckte, wusste er, dass er das Geheimnis des Hunzawassers entschlüsselt hatte.

im Hunzatal - Hunzawasser

Patrick Flanagans Microcluster-Kolloide

In den darauf folgenden Jahren entwickelte Patrick Flanagan einen 33stufigen Prozess zur Herstellung von Mineralkolloiden, die, in normales Wasser gegeben, dieses so strukturieren wie das Hunzawasser. Er nannte die aus reinen Kolloiden bestehende Flüssigkeit "Crystal Energy", also Kristallenergie. Gibt man diese Tropfen in Wasser, bilden sich um jedes Kolloid kristalline Strukturen. Jeder Tropfen Crystal Energy enthält Millionen dieser winzigen Kolloide. Auf diese Weise werden also aus größeren und schwerfälligeren Wassermolekülverbänden ("Cluster") unzählige winzige und hochstrukturierte Flüssigkristalle. Patrick hatte mit vielen verschiedenen Möglichkeiten experimentiert, die Wasseroberflächenspannung zu verändern, um den "Hunzaeffekt" zu erreichen, u. a. mit Edelsteinen oder Magneten und Frequenzen. Ihm war es immer wieder gelungen, die Oberflächenspannung zu verringern, aber nicht dauerhaft: Schon wenn man das Wasser schüttelte oder eine Weile stehen ließ, verschwand diese Energetisierung und die Oberflächenspannung stieg auf den ursprünglichen Wert an. Die Microcluster jedoch erzielten einen dauerhaften Effekt: Die kolloidale Umstrukturierung verändert das Wasser nicht auf energetischer, sondern auf physikalischer Ebene. Nicht die Energie oder Frequenz des Wassers wird verändert, sondern seine Struktur.

Flanagan Microcluster Kolloid

Chaos/ Entropie vs Gesundheit und Ordnung

Der Unterschied zwischen ungeordneten und geordneten Strukturen ist aus wissenschaftlicher Perspektive bedeutend. Der wissenschaftliche Begriff für Unordnung ist "Entropie" bzw. Chaos. Entropie wird mit Zerfall von gesunden Strukturen gleichgesetzt und damit mit der Beschleunigung von Altersprozessen und der Entstehung von Zelldegeneration und Krankheiten. Umgekehrt steht ein höherer Ordnungsgrad für gesunde Prozesse, also einer Bewegung in Richtung Gesundheit und Jugendlichkeit.  
Konkret veränderte Patrick Flanagans kollidales Wasser (nach Zugabe von Crystal Energy) den Nährstofftransport in die Zellen und den Abtransport von Abfallstoffen wie z. B. Stoffwechselendprodukten aus den Zellen heraus, also Nährstoffaufnahme, Zellbewässerung und "Entgiftung".
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